April 2014
Tokyo
29, 04. 14 00:00
Tokyo

Von Hiroshima fahren wir in 4 1/2 Stunden nach Tokyo. Dort werden wir am Bahnhof Shinagawa von Kris in Empfang genommen und zu ihrem Haus chauffiert. Der erste Eindruck von Tokyo ist total anders, als ich es erwartet habe. Keine wirkliche Hektik und auch nicht überall Wolkenkratzer, sonder zum Teil eher Kleinstadtcharakter mit viel Bäumen mit Blumen. Das Zuhause von Rolf und Kris ist total ruhig gelegen und inmitten einem super schönen, eleganten aber auch gemütlichen Quartier. Wir unternehmen noch einen kurzen Rundgang und ich habe schon selten so viele tolle Geschäfte, Restaurants und kleine Bars gesehen. Zusammen mit Rolf gehts dann noch zu einem Noodle Restaurant und etwas müde beziehen wir unser Foutons.
Von Hiroshima fahren wir in 4 1/2 Stunden nach Tokyo. Dort werden wir am Bahnhof Shinagawa von Kris in Empfang genommen und zu ihrem Haus chauffiert. Der erste Eindruck von Tokyo ist total anders, als ich es erwartet habe. Keine wirkliche Hektik und auch nicht überall Wolkenkratzer, sonder zum Teil eher Kleinstadtcharakter mit viel Bäumen mit Blumen. Das Zuhause von Rolf und Kris ist total ruhig gelegen und inmitten einem super schönen, eleganten aber auch gemütlichen Quartier. Wir unternehmen noch einen kurzen Rundgang und ich habe schon selten so viele tolle Geschäfte, Restaurants und kleine Bars gesehen. Zusammen mit Rolf gehts dann noch zu einem Noodle Restaurant und etwas müde beziehen wir unser Foutons.
Miyajima
26, 04. 14 00:00
Miyajima

Die kleine Insel Miyajima ist wohl ein Muss, wenn man in Hiroshima ist. Mit dem Tram und der Fähre erreichen wir die Insel in 1 1/2 Stunden. Nach der Ankunft läuft man an hunderten von Essens- und Souvenirständen vorbei Richtung Höhepunkt, dem zinoberrotem Torii (Schreintor), welcher vor dem Itsukushima-Jinja im Wasser steht. Bei unserem Besuch steht er leider nur im Schlamm, da gerade Ebbe herrscht. Etwas erhöht liegt ein riesiger Pavillon mit einer stimmigen grossen Halle, die mit imposanten Deckengemälden bestückt ist. Und gleich ausserhalb steht eine wunderschöne, rote fünfstöckige Pagode. Auch besuchen wir das erste Museum über die Geschichte von Miyajima - schöner Garten mit Koifisch Teich und schönes japanisches Haus mit alten Möbeln.
Wieder zurück in Hiroshima haben wir wieder mal die Qual der Wahl mit der Restaurantsuche. Heute finden wir ein kleines traditionelles Beizli und setzten uns zwischen Japanern an die Bar. Englische Karte gibt es keine, aber zum Glück helfen die Nachbaren links bei der Menu Wahl, die Nachbaren rechts spendieren den sehr generös getrunkenen Schnaps und die Köchin, welche gleich vor uns kocht, gibt Ratschläge, wie alles korrekt zu essen ist. Last but not least, wir hatten ein mega feines und auch interessantes Znacht.

Die kleine Insel Miyajima ist wohl ein Muss, wenn man in Hiroshima ist. Mit dem Tram und der Fähre erreichen wir die Insel in 1 1/2 Stunden. Nach der Ankunft läuft man an hunderten von Essens- und Souvenirständen vorbei Richtung Höhepunkt, dem zinoberrotem Torii (Schreintor), welcher vor dem Itsukushima-Jinja im Wasser steht. Bei unserem Besuch steht er leider nur im Schlamm, da gerade Ebbe herrscht. Etwas erhöht liegt ein riesiger Pavillon mit einer stimmigen grossen Halle, die mit imposanten Deckengemälden bestückt ist. Und gleich ausserhalb steht eine wunderschöne, rote fünfstöckige Pagode. Auch besuchen wir das erste Museum über die Geschichte von Miyajima - schöner Garten mit Koifisch Teich und schönes japanisches Haus mit alten Möbeln.
Wieder zurück in Hiroshima haben wir wieder mal die Qual der Wahl mit der Restaurantsuche. Heute finden wir ein kleines traditionelles Beizli und setzten uns zwischen Japanern an die Bar. Englische Karte gibt es keine, aber zum Glück helfen die Nachbaren links bei der Menu Wahl, die Nachbaren rechts spendieren den sehr generös getrunkenen Schnaps und die Köchin, welche gleich vor uns kocht, gibt Ratschläge, wie alles korrekt zu essen ist. Last but not least, wir hatten ein mega feines und auch interessantes Znacht.
Hiroshima
25, 04. 14 00:00
Hiroshima

Da Kyoto noch viel mehr zu bieten hat, unternehmen wir am Morgen noch einen Ausflug, bevor wir nach Hiroshima weiterfahren.
Per JR gehts nach Arashiyama, einem Aussenquartier westlich von Kyoto. Dieser Stadtteil bietet drei aussergewöhnliche Attraktionen:
Tempel Tenryu-ji mit seinem wunderschönen Garten und dem Teich mit Koifischen. Arashiyama Bambushain - Bambusrohre erstrecken sich unendlich in alle Richtungen und bilden in der Mitte einen Weg - sehr mystisch.
Villa und Garten Oköchi Sanso - Die Villa mit Garten eines berühmten Schauspielers. Die Anlage ist einfach nur traumhaft und widerspiegelt für mich die einmalige Esthetik Japans.
Über Shin-Osaka gelangen wir in 2 1/2 Stunden nach Hiroshima und fahren mit dem Taxi zu unserem Hotel, dem Righa Royal. Taxipreise auf kurze Distanzen sind übrigens sehr günstig, hilfreich ist es aber, für den Taxifahrer den Namen des Hotels in japanischer Schrift bereit zu haben.
Unser Eckzimmer im 22 Stock bietet einen sensationellen Ausblick auf die Stadt und den Kaiserpalast.
Kurz tauchen wir noch ein in den Feierabend der Japaner und essen in einem sehr typischen Lokal, wo kein Englisch gesprochen wird und wir mit Mühe und Not etwas bestellen können. Der Lärmpegel um uns ist enorm, den die Japaner feiern mit viel Alkohol den Freitagabend.

Da Kyoto noch viel mehr zu bieten hat, unternehmen wir am Morgen noch einen Ausflug, bevor wir nach Hiroshima weiterfahren.
Per JR gehts nach Arashiyama, einem Aussenquartier westlich von Kyoto. Dieser Stadtteil bietet drei aussergewöhnliche Attraktionen:
Tempel Tenryu-ji mit seinem wunderschönen Garten und dem Teich mit Koifischen. Arashiyama Bambushain - Bambusrohre erstrecken sich unendlich in alle Richtungen und bilden in der Mitte einen Weg - sehr mystisch.
Villa und Garten Oköchi Sanso - Die Villa mit Garten eines berühmten Schauspielers. Die Anlage ist einfach nur traumhaft und widerspiegelt für mich die einmalige Esthetik Japans.
Über Shin-Osaka gelangen wir in 2 1/2 Stunden nach Hiroshima und fahren mit dem Taxi zu unserem Hotel, dem Righa Royal. Taxipreise auf kurze Distanzen sind übrigens sehr günstig, hilfreich ist es aber, für den Taxifahrer den Namen des Hotels in japanischer Schrift bereit zu haben.
Unser Eckzimmer im 22 Stock bietet einen sensationellen Ausblick auf die Stadt und den Kaiserpalast.
Kurz tauchen wir noch ein in den Feierabend der Japaner und essen in einem sehr typischen Lokal, wo kein Englisch gesprochen wird und wir mit Mühe und Not etwas bestellen können. Der Lärmpegel um uns ist enorm, den die Japaner feiern mit viel Alkohol den Freitagabend.
Nara
24, 04. 14 00:00
Nara

Ein weiterer Höhepunkt ist angesagt, Nara die alte Kaiserstadt Japans. Von Kyoto erreicht man Nara mit der Kintetsu Linie in 35 Minuten. In einem 3-stündigen Rundgang durch eine riesige Parkanlage gelangt man automatisch zu den wichtigsten Tempeln und Schreine:
Todai-ji - eine der grössten buddhistischen Bronzefiguren weltweit und für mich einmalig schön, der Kasuga Taisha mit seinen unzähligen Laternen.
Erwähnenswert sind hunderte von Rehen und Hirschen, die den Park bevölkern. Die Tiere sind handzahm, möchten aber nicht gestreichelt werden, sondern hätten lieber etwas zum beissen.
Was mir wieder mal auffällt, ist die Sauberkeit in Japan. Überall gibt es öffentliche, saubere Toiletten und nirgends liegt etwas herum. Die Japaner lassen einem immer den Vortritt und Autos lassen einem sogar passieren, auch wenn man nicht auf einem Fussgängerstreifen ist. Man erhält immer ein Lächeln und trotz Sprachschwierigkeiten, klappt die Kommunikation auch ohne Worte.

Ein weiterer Höhepunkt ist angesagt, Nara die alte Kaiserstadt Japans. Von Kyoto erreicht man Nara mit der Kintetsu Linie in 35 Minuten. In einem 3-stündigen Rundgang durch eine riesige Parkanlage gelangt man automatisch zu den wichtigsten Tempeln und Schreine:
Todai-ji - eine der grössten buddhistischen Bronzefiguren weltweit und für mich einmalig schön, der Kasuga Taisha mit seinen unzähligen Laternen.
Erwähnenswert sind hunderte von Rehen und Hirschen, die den Park bevölkern. Die Tiere sind handzahm, möchten aber nicht gestreichelt werden, sondern hätten lieber etwas zum beissen.
Was mir wieder mal auffällt, ist die Sauberkeit in Japan. Überall gibt es öffentliche, saubere Toiletten und nirgends liegt etwas herum. Die Japaner lassen einem immer den Vortritt und Autos lassen einem sogar passieren, auch wenn man nicht auf einem Fussgängerstreifen ist. Man erhält immer ein Lächeln und trotz Sprachschwierigkeiten, klappt die Kommunikation auch ohne Worte.
Kyoto
23, 04. 14 00:00
Kyoto

Nach dem entspannenden Gemeinschaftsbad (das grosse Becken mit dem heissen Wasser, ist in der Tat wunderbar) und einem westlichen Frühstück (wie gut doch ein Kaffee sein kann), gehen wir zu Fuss zum Garten Kenroku-en, einem der 3 schönsten Gärten Japans. Leider ist die Kirschblütenzeit fast vorbei, nur ein paar einzelne Exemplare zeigen noch, wie wunderschön die Blütenpracht ist. Weiter geht es in 2 alte Samurai und Geisha Viertel, wo das alte Japan wirklich noch lebt und wenn man den Film „die Geisha“ gesehen hat, könnten diese Gässchen als Vorlage gedient haben.
Mit dem Zug erreichen wir nach 3 Stunden Kyoto und beziehen unser Hotel gleich neben dem Bahnhof. Der Bahnhof mit seiner extrem langen Rolltreppe und seiner modernen Architektur, bleibt dann auch unser Kyoto Highlight für den Tag und endlich essen wir auch unsere ersten Sushi.
Für den zweiten Tag haben wir ganz bequem eine Tour gebucht. Unsere Gruppe beesteht gänzlich aus Japanern und unser Guide hat und gibt sich Mühe, mit uns zu kommunizieren. Die 3 Top Sights sind ein absolutes Muss und die Bilder sprechen wohl für sich:
- Kinkaku-ji Tempel
- Ginkaku-ji Tempel
- Kiyomizu-dera Tempel
Ein kurzes Ausruhen im Hotel und dann zu Fuss ins Abend- und Vergnügungsviertel Gion und speziell an die äusserst hübsche Strasse Shimbashi-dori. Das dortige Restaurant ist zwar extrem teuer, aber das Essen (Fleichlastig) war einmalig und ein Erlebnis.

Nach dem entspannenden Gemeinschaftsbad (das grosse Becken mit dem heissen Wasser, ist in der Tat wunderbar) und einem westlichen Frühstück (wie gut doch ein Kaffee sein kann), gehen wir zu Fuss zum Garten Kenroku-en, einem der 3 schönsten Gärten Japans. Leider ist die Kirschblütenzeit fast vorbei, nur ein paar einzelne Exemplare zeigen noch, wie wunderschön die Blütenpracht ist. Weiter geht es in 2 alte Samurai und Geisha Viertel, wo das alte Japan wirklich noch lebt und wenn man den Film „die Geisha“ gesehen hat, könnten diese Gässchen als Vorlage gedient haben.
Mit dem Zug erreichen wir nach 3 Stunden Kyoto und beziehen unser Hotel gleich neben dem Bahnhof. Der Bahnhof mit seiner extrem langen Rolltreppe und seiner modernen Architektur, bleibt dann auch unser Kyoto Highlight für den Tag und endlich essen wir auch unsere ersten Sushi.
Für den zweiten Tag haben wir ganz bequem eine Tour gebucht. Unsere Gruppe beesteht gänzlich aus Japanern und unser Guide hat und gibt sich Mühe, mit uns zu kommunizieren. Die 3 Top Sights sind ein absolutes Muss und die Bilder sprechen wohl für sich:
- Kinkaku-ji Tempel
- Ginkaku-ji Tempel
- Kiyomizu-dera Tempel
Ein kurzes Ausruhen im Hotel und dann zu Fuss ins Abend- und Vergnügungsviertel Gion und speziell an die äusserst hübsche Strasse Shimbashi-dori. Das dortige Restaurant ist zwar extrem teuer, aber das Essen (Fleichlastig) war einmalig und ein Erlebnis.
Kanazawa
21, 04. 14 00:00
Kanazawa

Der Tag beginnt schon mit dem Highlight des japanischen Frühstücks - roher Fisch und in Essig eingelegtes Gemüse - bei aller Liebe zur japanischen Küche, aber das ist nun wirklich zuviel des Guten. Auch das Gemeinschaftsbad ist etwas Neues, aber alles ist extrem sauber und das grosse Bassin mit heissem Wasser, belebt so richtig für den Start in den Tag. Bevor der Zug fährt gehen wir noch auf den Markt und trinken endlich einen Kaffee. Über Toyama geht es nach Kanazawa. Diese mittelgrosse Stadt gefällt trotz Dauerregen und unser Riokan ist hübsch und ruhig in einer Seitenstrasse gelegen. Omicho-Markt, ein riesiger Fisch- und Gemüsemarkt ist zwar faszinierend, aber mit den halblebendigen Krebsen und Köpfen von Haifischen doch auch etwas makaber. Nach 2 Stunden kreuz und quer durch Shoppingstrassen und alten Samurai Vierteln, gehts dann schon früh in das empfohlene Restaurant. Ein wahres Erlebnis für das Auge und den Gaumen (siehe Bilder).

Der Tag beginnt schon mit dem Highlight des japanischen Frühstücks - roher Fisch und in Essig eingelegtes Gemüse - bei aller Liebe zur japanischen Küche, aber das ist nun wirklich zuviel des Guten. Auch das Gemeinschaftsbad ist etwas Neues, aber alles ist extrem sauber und das grosse Bassin mit heissem Wasser, belebt so richtig für den Start in den Tag. Bevor der Zug fährt gehen wir noch auf den Markt und trinken endlich einen Kaffee. Über Toyama geht es nach Kanazawa. Diese mittelgrosse Stadt gefällt trotz Dauerregen und unser Riokan ist hübsch und ruhig in einer Seitenstrasse gelegen. Omicho-Markt, ein riesiger Fisch- und Gemüsemarkt ist zwar faszinierend, aber mit den halblebendigen Krebsen und Köpfen von Haifischen doch auch etwas makaber. Nach 2 Stunden kreuz und quer durch Shoppingstrassen und alten Samurai Vierteln, gehts dann schon früh in das empfohlene Restaurant. Ein wahres Erlebnis für das Auge und den Gaumen (siehe Bilder).
Takayama
20, 04. 14 00:00
Takayama

Um 08:00 gehts schon wieder los Richtung Tokyo Station. Der Bahnhof ist riesig und auf den ersten Blick unüberschaubar. Der kluge Urs hat aber alle unsere Verbindungen mit den dazugehörigen Geleisen ausgedruckt und somit bewegen wir uns sehr zielsicher durch die Massen und unzähligen Gängen. Obwohl der Japaner in der Regel sehr schlank ist, scheint er immer zu essen oder zumindest zeigen die vielen Restaurants und Take-Away‘s, dass man in Japan sicher nicht hungern muss. Auch wir decken uns für den Weg mit einer sogenannten Bento Box ein. Dies sind Proviantboxen mit allen möglichen Gerichten und die unsere kann man sogar erhitzen, indem man an einer Schnur zieht und damit einen chemischen Prozess auslöst, der Dampf erzeugt (und womit du im Zug dann sicher auffällst!!!).
Mit dem Schnellzug (Shinkasen) geht es via Nagoya in die Berge nach Takayama. Nach ca. 4 1/2 Stunden kommen wir an und finden dann auch gleich unser Riokan. Takayama ist ein sehr hübsches Städtchen mit ursprünglicher Architektur, alten Gässchen und vielen Souvenirläden für Japanische Touristen. Überhaupt sind die Ausländer hier eher die Minderheit und dementsprechend ist (fast) alles auf Japanisch angeschrieben und mit Englisch kommt man nicht weit. Nach einen Kaffeestop fängt es an zu regnen und als der Besitzer merkt, dass wir keinen Schirm dabei haben, macht er uns Handzeichen zu warten, eilt davon und kommt mit zwei Plastikschirmen (als Geschenk) zurück. Das ist mir in der Schweiz auch noch nie passiert.
Unser Nachtessen im Riokan bestand aus etwa 20 verschiedenen Gerichten. Na ja es wäre gelogen zu sagen, dass alles gut war und das Wort Interessant würde es wohl eher treffen. Auf jeden Fall aber Erlebnis und empfehlenswert.

Um 08:00 gehts schon wieder los Richtung Tokyo Station. Der Bahnhof ist riesig und auf den ersten Blick unüberschaubar. Der kluge Urs hat aber alle unsere Verbindungen mit den dazugehörigen Geleisen ausgedruckt und somit bewegen wir uns sehr zielsicher durch die Massen und unzähligen Gängen. Obwohl der Japaner in der Regel sehr schlank ist, scheint er immer zu essen oder zumindest zeigen die vielen Restaurants und Take-Away‘s, dass man in Japan sicher nicht hungern muss. Auch wir decken uns für den Weg mit einer sogenannten Bento Box ein. Dies sind Proviantboxen mit allen möglichen Gerichten und die unsere kann man sogar erhitzen, indem man an einer Schnur zieht und damit einen chemischen Prozess auslöst, der Dampf erzeugt (und womit du im Zug dann sicher auffällst!!!).
Mit dem Schnellzug (Shinkasen) geht es via Nagoya in die Berge nach Takayama. Nach ca. 4 1/2 Stunden kommen wir an und finden dann auch gleich unser Riokan. Takayama ist ein sehr hübsches Städtchen mit ursprünglicher Architektur, alten Gässchen und vielen Souvenirläden für Japanische Touristen. Überhaupt sind die Ausländer hier eher die Minderheit und dementsprechend ist (fast) alles auf Japanisch angeschrieben und mit Englisch kommt man nicht weit. Nach einen Kaffeestop fängt es an zu regnen und als der Besitzer merkt, dass wir keinen Schirm dabei haben, macht er uns Handzeichen zu warten, eilt davon und kommt mit zwei Plastikschirmen (als Geschenk) zurück. Das ist mir in der Schweiz auch noch nie passiert.
Unser Nachtessen im Riokan bestand aus etwa 20 verschiedenen Gerichten. Na ja es wäre gelogen zu sagen, dass alles gut war und das Wort Interessant würde es wohl eher treffen. Auf jeden Fall aber Erlebnis und empfehlenswert.
Reise nach Tokyo
19, 04. 14 00:00
Japan

Reise nach Tokyo
Unser Flug mit der Turkish Airlines führte uns über Istanbul nach Tokyo. Ohne Probleme haben wir unseren Japan-Railpass gleich am Flufhafen eingelöst und sind damit in einer Stunde nach Tokyo gereist. Hier in der Tokyo-Station dann gleich noch die Bahnfahrt vom nächsten Tag reserviert und weiter in 10 Minuten zu Fuss zum Hotel.

Reise nach Tokyo
Unser Flug mit der Turkish Airlines führte uns über Istanbul nach Tokyo. Ohne Probleme haben wir unseren Japan-Railpass gleich am Flufhafen eingelöst und sind damit in einer Stunde nach Tokyo gereist. Hier in der Tokyo-Station dann gleich noch die Bahnfahrt vom nächsten Tag reserviert und weiter in 10 Minuten zu Fuss zum Hotel.
Japan
10, 04. 14 00:00
Endlich, Japan!!!

Unser Reise, Japan, im April 2014 steht
Unser Flug mit der Turkish Airlines führt uns über Istanbul nach Tokyo. Nach der ersten Nacht in Tokyo geht es mit dem Japan Rail Pass los nach Takayama. Da unsere ersten Nacht in einem Ryokan (Ryokan Asunaro) dann weiter nach Kanazawa. Hier dann gleich eine weitere Nacht in einem Ryokan (Nakayasu Ryokan). Die nächsten drei Tage dann in Kyoto und weitere drei Tage in Hiroshima. Die restlichen Tage, bis zur Rückreise, verbringen wir in Tokyo bei unseren Freunden.

Unser Reise, Japan, im April 2014 steht
Unser Flug mit der Turkish Airlines führt uns über Istanbul nach Tokyo. Nach der ersten Nacht in Tokyo geht es mit dem Japan Rail Pass los nach Takayama. Da unsere ersten Nacht in einem Ryokan (Ryokan Asunaro) dann weiter nach Kanazawa. Hier dann gleich eine weitere Nacht in einem Ryokan (Nakayasu Ryokan). Die nächsten drei Tage dann in Kyoto und weitere drei Tage in Hiroshima. Die restlichen Tage, bis zur Rückreise, verbringen wir in Tokyo bei unseren Freunden.