Weltreise Urs und Regi

Silvester!!!

Silvester!!!
NewZealand
Silvester
Liebe Freunde und Familie

Wir haben den letzten Tag des Jahres 2012 umgeben von sprudelnden Thermalseen, kollabierten Kratern und Geysiren verbracht. So richtig brodeln und voller Energie sprudeln soll auch das neue Jahr. Wir wünschen euch für das kommende 2013 diese Energie und Gesundheit, um alle eure Taten umzusetzen, um viel Neues zu erleben, um viel Zeit mit euren Freunden und Familien zu verbringen und um einfach das Leben zu geniessen und zufrieden zu sein.

Wie ihr seht, tun wir dies momentan in vollen Zügen und Neuseeland wächst uns immer mehr ans Hertz. Trotzdem freuen wir uns aber, auch bald wieder bei euch zu sein.

Mit 12 Stunden Vorsprung wünschen wir euch es guets Nöis

Regi und Urs

Frohe Festtage

Weihnachten
Weihnachten
Nach dem wir den Weltuntergang vom 21.12 12 nun erfolgreich hinter uns gebracht haben, steht einer wunderbaren Zukunft nun wohl nichts mehr im Wege.

Von der anderen Seite unserer schönen und immer wieder aufs neue faszinierenden Erde, wünschen wir euch besinnliche und erholsame Festtage und hoffen, dass der Start ins 2013 mit Elan und viel Freude gelingt.

Wir möchten euch allen für eure Nachrichten auf unsere Homepage danken, welche wir jeden Tag mit viel Interesse lesen und dann in Gedanken auch immer etwas bei euch sind. Denn obwohl es hier paradiesisch ist, vermissen wir euch halt doch auch ein wenig :-)

Also ihr Lieben, tragt euch Sorge und wir freuen uns, euch alle im Neuen Jahr wieder zu sehen

Herzliche Grüsse aus dem Kiwi Land (oder Middle Earth)

Regi und Urs

Tonga Fafá

Tonga Fafá
Tonga
Nach dem Abschied in Sandy Beach und dem Rückflug nach Nuku`Alofa wurden wir wiederum bereits beim Flughafenausgang vom Fahrer erwartet, welcher uns zum Bootshafen brachte. Ab hier erfolgte, bei sehr rauem Meer aber ansonsten bestem Wetter , die Überfahrt nach Fafá Island in ca. 45 Minuten.
Fafá ist ein echtes Highlight unserer Reise und wir fühlen uns erneut in ein anderes Paradis versetzt. Das Resort befindet sich ganz alleine auf einer kleinen Insel (zu Fuss in 20 Minuten zu umrunden) und wenn wir schon vorher das Gefühl von Ruhe und Entspannung hatten, dann top‘t Fafá noch mal alles. Die traditionellen Bungalows befinden sich etwas im innern, inmitten üppiger Vegetation und ausser Sichtweite des nächsten Bungalows. Jedes Haus hat einen eigenen kleinen Garten mit bequemen Liegestühlen, Hängematte und einer gedeckten Veranda. Ein kleiner Weg führt dann durch das Grüne direkt an den Strand, wo noch einmal zwei Liegestühle bereit stehen. Das innere der Bungalows ist sehr traditionell eingerichtet und mit dem offenen Badezimmer (wiederum in einem kleinen Garten), direkt ein Beispiel für jedes Wohnjournal. Am Abend wir die brennende Laterne auf die Veranda gestellt und am Morgen das heisse Wasser für den ersten Kaffee, den ich übrigens gerade jetzt geniesse, während ich diese Zeilen schreibe.
Auf der Insel gibt es aussergewöhnlich viele Vögel, welche uns den ganzen Tag mit ihrem Konzert begleiten. Wenn ich so auf der Veranda sitze, habe ich fast das Gefühl irgendwo mitten im Dschungel zu sitzen und der Tierwelt um mich zu lauschen.
Wir sind hier zwei Tage bevor wir am Samstag dann nach Neuseeland fliegen.
Den letzten Abend auf Tonga haben wir mit einer tollen Tanzshow der Angestellten des Resorts verbracht. Die schönen Menschen mit ihrer tiefen Ausstrahlung und die bewegende Südseemusik war echt ein bleibender Eindruck.
Der Abend fand seinen Ausklang bei einer Kava-Runde. Erklärung: Die Männer sitzen am Boden um einen grossen Kava Topf und singengen herzzerreissende Südseelieder .... einfach nur schön.

Am letzten Tag noch eine Inselrundfahrt, welche einerseits zeigt, was es zu sehen gäbe aber eben auch, wie wenig Tonga auf den Tourismus eingestellt ist ...... vielleicht ganz gut so, denn somit bleibt das traditionelle auch echt und wird nicht für die Palangis (Ausländer) künstlich präsentiert. Auf jeden Fall ist Tonga ein echter Geheimtipp und hat uns bis jetzt fast am besten gefallen.

Tonga Faleloa

Tonga Faleloa
Tonga
Nach einer Reise über Auckland, welche 4.5 Stunden dauert, aber da wir über die Datumsgrenze reisen, zu einem Zeitverlust von 28.5 Stunden führt, erreichen wir Auckland. Dann fast den gleichen Weg, 3 Stunden zurück und bereits sind wir in Tonga!!! Hier ein Transfer zum Nationalen Flugplatz mit dem Taxi (die Taxifahrerin steht vor dem Flughafen mit einem Papier und unseren Namen bereits bereit). Ok, das Flugfeld ist dasselbe, aber es geht einmal um den ganzen Flugfeld in ein anderes Gebäude. Hier einchecken bei der Chathams Pacific, welche unser Übergepäck ohne reklamieren akzeptiert. Der erste Flug dann in 50 Minuten nach Vava‘u, kurz warten im Transitbereich (leider hat der Duty Free gerade geschlossen) und dann in 30 Minuten wieder fast zurück, nach Ha‘apai. Hier steht Jürgen, der Besitzer vom Sandy Beach, bereits bereit. Noch einen Halt an der Barriere bei der Überfahrt des Rollfeldes und dann eine Überfahrt über einen schmalen Steg, welcher die beiden Inseln verbindet und laufend überspült wird (auch während der Überfahrt) und schon sind wir angekommen!!!
Hier dann eine tolle Anlage, sehr gepflegt, grosse Bungalows und Top-Essen, alles direkt an einem weissen Traumstrand.

Ein kleines Problem!!! Aufgrund des Wetters der letzten Wochen und der damit verbundenen Fliegenzahl hat die Natur Massnahmen ergriffen! Spinnen!!! Grosse Spinnen!!! Und nicht nur eine Spinne!!! Aber dafür keine Fliegen!!!

Tonga übrigens ein Typ von Erika, welche hier auf der Insel bereits berüchtigt ist!!! Danke ;-) Und ja, der erste Lobster steht heute Abend auf dem Tisch (und Sorry für die tollen Bilder seiner Angehörigen welche ich bisher gemacht habe)!

Tonga ist echt ein Paradies abseits von allem. Das Resort bietet mit den schönen einzelnen Bungalows, dem wunderschönen weissen Strand, den vielen schattigen Plätzen und der guten Küche wirklich alles, damit es einem wohl ist. Einzig mit dem Tauchen hat es bis jetzt noch nicht geklappt, da unsere Tauchbasis auf der anderen Seite der Insel ist und es dort recht stürmisch ist. So haben wir aber organisiert, dass wir Tauchflaschen und Blei erhalten und wir hier vor der Haustüre die Riffe erkunden. Auch hatte ich hier die Gelegenheit zum Reiten und somit das Landesinnere und das nahe gelegene Dorf zu erkunden. Die Pferde sind erstaunlich gut gebaut/genährt und waren auch wirklich gut zu führen.
Ein weiteres Highlight war eine Hochzeit einer Hotelangestellten, zu welcher wir heute eingeladen waren. Zuerst natürlich in die Kirche, zwar ohne ein Wort zu verstehen, aber dafür mit einem eindrücklichen und sehr schönen Gesang und mit vielen festlich gekleideten Menschen und einem hübschen Brautpaar. Zu der traditionellen Kleidung gehört eine Art Jupe aus Bast oder Blätter der Kokospalme (bei Männer und Frauen), welcher je höher der Status der Person ist, desto gewaltiger ausfällt (siehe Foto‘s). Nach der Kirche wurde für ca. 150 Personen im Gemeindesaal ein traditionelles Essen eingenommen. Man stelle sich also Tische vor, welche überfüllt sind mit Schalen und Getränken. Nach einer Ansprache gings dann los mit dem Festschmaus: Krabbensalat, kalte Nudeln, Yam Wurzeln, Melonen, ganze gebratene Ferkel, riesen Stücken gebratenes Schwein, Huhn in allen Variationen usw. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass nur die Brauteltern am Ehrentisch sitzen, die Eltern des Bräutigams aber eher eine untergeordnete Rolle einnehmen.

Da es mit dem Tauchen nun gar nicht mehr geklappt hat, verbrachten wir die Zeit mit Kajakfahren zur Nachbarinsel (wo viele kleine Riffhaie am Strand entlang, um die eigenen Beine herum schwimmen) und langen Spaziergängen im Landesinnern, immer darauf bedacht den Kopf einzuziehen, wenn ein Spinnennetz naht.
Und dann eben viel lesen, schwimmen und einfach nur in der Hängematte auf das Meer schauen.

Auf jeden Fall, können wir dieses Resort sehr empfehlen und zur Wahlfisch Saison von August bis Oktober, ist auch für uns ein erneuter Besuch nicht ausgeschlossen.

Rarotonga

Rarotonga
Rarotonga
Im Südsee-Paradies angekommen!

Unser Beach Bungalow ist super idyllisch mit einer Terrasse 20 m vom Meer entfernt. Und da wir sogar eine Küche haben, kann Urs hier seinem Hobby nachgehen (heute gibt es ein Steak mit Pesto Nudeln und Salat).
Das Tauchen ist wieder mal total anders als wir es kennen, aber schliesslich sind wir ja auch am anderen Ende der Welt.
Rarotonga ist eine kreisrunde Insel mit einer Strassen entlang dem Meer und einer Strasse etwas innerhalb. Die Mitte der Insel ist recht gebirgig und mit dem Auto oder auch zu Fuss nicht begehbar. Auf der Küstenstrasse verkehrt ein Bus, angeschrieben mit „Uhrzeigersinn“ oder eben „gegen Uhrzeigersinn“. Wir haben aber ein eigenes Auto gemietet und kurven (mit Linksverkehr) umher, um zu tauchen, einzukaufen (wie gesagt, kochen wir meistens selbst) oder auch nur, um auf Fotosafari zu gehen. Ein absolutes Highlight ist am Samstag Morgen der Markt, mit allen möglich Essständen, lokale Produkte und einer Show mit den berühmten Südseetänzen. Da wir uns gewichtsmässig mit dem Gepäck aber schon am Limit befinden, ist leider nichts mit shoppen. Keine Regel ohne Ausnahme, denn ein wichtiges Produkt der Cook Islands sind die schwarzen Südseeperlen und da Weihnachten schon vor der Türe steht und die Perlen kein Gewicht haben ........ tja schon bin ich stolze Besitzerin einer prächtigen Südseeperle.
Wettermässig ist es leider seeeehr windig und am Strand ist man innert kürzester Zeit sandgestrahlt. Wir wussten ja, dass die jetzige Zeit eher zu Stürmen und Regen neigt und darum wollen wir uns nicht allzu sehr beklagen.
Heute gehts ans Kofferpacken, denn in der Nacht um 01:30 fliegen wir weiter via Auckland nach Tonga, ins nächste Inselparadies. Hier werden wir übrigens auch die Datumsgrenze überschreiten und wenn wir jetzt noch 11 Std. hinter euch sind, werden wir ab Morgen 12 Std. vor euch sein, aber halt auch einen Tag verlieren.

Dann also bis bald mit mehr News von Tonga!!!

Los Angeles

Los Angeles
Los Angeles

Am Sonntag Nachmittag an die Manhattan-Beach und danach Essen mit unseren Bekannten in die Marine del Rey. Ein toller Abend (auch mit Regen) und danach schon bald zum Flughafen Richtung Südsee! Air Newzealand zu fliegen ist mal ganz etwas neues und der Flug war trotz einigen Turbulenzen sehr angenehm.


Manhattan Beach